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TU Berlin

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Promotion

Eine Promotion ist in allen Studiengängen nach einem erfolgreich abgeschlossenen Hochschulstudium - Diplom bzw. Masterabschluss – möglich. Besorgen Sie sich im Prüfungsamt die Promotionsordnung für Ihr Fach. Informieren Sie sich auch über eine Promotion im Rahmen der Graduiertenprogramme, die an einigen Fakultäten der TU Berlin angeboten werden.

Nähere Informationen bekommen Sie bei der Fakultätsverwaltung Ihres Studienganges. Übrigens: Die meisten großen Studienstiftungen vergeben auch für Promotionen Stipendien!

Nachwuchsbüro TU-DOC

Die TU hat ein Nachwuchsbüro eingerichtet, um die Rahmenbedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs zu verbessern. Erstes Ziel ist die Einbindung aller Promovierenden - unabhängig davon, ob sie ihre Dissertation als Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter, Stipendiatinnen oder Stipendiaten, oder "freie" bzw. externe Promovierende anfertigen.

Nachwuchsförderung
Johannes Moes und Susanne Teichmann
Fraunhoferstraße 33 - 36
FH 603 und FH 602
Tel. 314-29622
E-Mail:

http://www.tu-berlin.de/tu-doc/

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Österreich: Unis und Sozialministerium fördern Promotionen von Menschen mit Behinderungen

Auf Initiative der öffentlichen Universitäten bzw. der Universitätskonferenz (uniko) und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (BMSAGK) wurden im Januar 2019 die ersten „Promotionsstellen ohne Limit“ (PromoLi) ausgeschrieben. Damit soll Menschen mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung eine wissenschaftliche oder künstlerische Karriere, der Einstieg in die außeruniversitäre Forschung bzw. eine adäquate erwerbsmäßige Tätigkeit ermöglicht werden. Ziel von PromoLi ist es, an allen 21 Universitäten eine hinreichende Zahl an Stellen in Form eines dauerhaften Förderprogramms zu schaffen.

Pressemitteilung der österreichischen Universitätskonferenz vom 25.2.2019

Quelle: Deutsches Studentenwerk Tipps und Informationen Nr. 3 / 2019

 

Deutscher Bundestag: Menschen mit Beeinträchtigung in außeruniversitären Forschungseinrichtungen

In einer Kleinen Anfrage erkundigte sich die FDP-Fraktion nach der Situation vom Menschen mit Beeinträchtigungen in außeruniversitären Forschungseinrichtungen (AuF). Hierzu gehören u.a. Fragen nach der Zahl der Beschäftigten mit Behinderung in den AuF, nach der barrierefreien Zugänglichkeit von Institutsgebäuden und Informationsangeboten, nach Konzepten, Strategien und Maßnahmen zur Erhöhung des Anteils von Menschen mit Behinderung in den Einrichtungen. In ihrer Antwort betont die Bundesregierung, dass die großen außeruniversitären Forschungsorganisationen Fraunhofer-Gesellschaft, Max-Planck-Gesellschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren und deren Einrichtungen bei der Erfüllung gesetzlicher Pflichten und Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung als Arbeitgeber vorbildlich sein sollen. Dies schließe auch die Verantwortung und den Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigung ein.

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/130/1913026.pdf

Quelle: Deutsches Studentenwerk Tipps und Informationen Nr. 10 / 2019

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Beratung für Studierende mit Behinderung und chronischer Krankheit
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Di, Do 14-18 Uhr