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TU Berlin

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Individuelle studienbedingte Hilfen (Integrationshilfen)

Studentinnen und Studenten der Berliner Hochschulen sowie Studieninteressierte können Integrationshilfen nach § 9 Abs 2 Berliner Hochschulgesetz beim StudierendenWERK beantragen. Zuständig für die TU ist Beatrix Gomm. Sie berät und hilft beim Formulieren des Antrags. Integrationshilfen sind ausbildungsbezogene Hilfen, wie zum Beispiel technische Hilfsmittel und Assistenzkräfte, sie umfassen keine Hilfen zum Lebensunterhalt, zur medizinischen Versorgung oder zur Pflege.

Technische Hilfsmittel
können sein: Diktiergeräte oder besondere Tastaturen für Studierende mit Schrift Beinträchtigung , Braillezeilen für Studierende, die Sehbeeinträchtigung leiden, spezielle Mikroportanlagen für hörbehinderte Studierende. Der Antrag sollte genau beschreiben, warum das Hilfsmittel zum Ausgleich behinderungsbedingter Einschränkungen dringend erforderlich ist.

Assistenzkräfte können beantragt werden, wenn technische Hilfsmittel nicht ausreichen und persönliche Assistenz als Unterstützung in Vorlesungen, Seminaren, Projekten und Praktika erforderlich ist. Als besonders effektiv hat sich erwiesen, wenn der persönliche Assistent aus dem Studiengang des Antragstellers kommt, wenn also ein Mathematikstudent einen Kommilitonen als Assistenten findet. Für hörbehinderte Studierende oder für Studierende mit Schreibbehinderungen fertigen Assistenten Mitschriften an und unterstützen bei der Vor- und Nachbereitung des Stoffes. Für gehörlose Studierende ist ein Gebärdensprachdolmetscher sinnvoll.

 

Der Antrag auf Integrationshilfe muss eine Aufstellung enthalten für welche Tätigkeiten und für welche Lehrveranstaltungen Assistenz benötigt wird. Ein Semesterstundenplan muss beigefügt werden. Die weitere Bewilligung von Studienassistenz ist gekoppelt an den Nachweis von Studienerfolg. Sie müssen dem StudierendenWERK Leistungsnachweise vorlegen.

 

 

Verfügbare Hilfsmittel an der TU Berlin

Die TU Berlin hält folgende technische Hilfsmittel bereit:

Mikroportanlage - Senn­heiser Mikroport-System 2015

Lupe
Lupe

Senn­heiser Mikroport-System 2015

 

Während Ihres gesamten Studiums bietet Ihnen die Beratung für Studierende mit Behinderung und chronischen Krankheiten die Möglichkeit, den Sennheiser Mikroport-System 2015 auszuleihen. Um den Mikroport zu beantragen, müssen Sie Ihre Immatrikulationsbescheinigung bei der Beauftragte für Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten (Raum H60) vorlegen. Die Antragstellung ist persönlich.

Das Mikroport beinhaltet:

  • bestehend aus SK 2015 Taschensender, EK 2015 Taschenempfänger und MKE 2015-2 Kondensator Lavaliermikrofon --> Mikrofoncharakteristik: Kugel
  • Frequenzbereich: GB-Band (606 - 648 MHz)
  • 42 MHz Schaltbandbreite
  • 20 Kanalbänke mit je bis zu 12 Presets

Sie können es sowohl in Vorlesungen- als auch in Seminarräumen optimal nutzen.

Mobile Rampe für Vortragspodeste

Lupe
Lupe

In einigen Hörsälen im Hauptgebäude gibt es ein Podest oder eine Bühne ohne stufenlosen Zugang. Zur sicheren Überwindung der Höhendifferenz zum Podium für einen Vortragenden mit Gehhilfe oder im Rollstuhl, wurde eine mobile Rampe angeschafft. Diese befindet sich im Raum H 106B (Lager hinter der Pförtnerloge). Der Hausmeister muss vom Pförtner gerufen werden, damit dieser beim Anlegen der Rampe unterstützt. Die Rampe verbleibt für die Vortragszeit im Hörsaal an einem definierten Platz und eine Zeit für das Ende des Kurses wird mit dem Hausmeister abgesprochen.

 

 

Zusatzinformationen / Extras

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Kontakt Beratung

Janin Dziamski
+49 (0)30 314-25607
Donnerstag 15-17 Uhr
Raum 0060 Hauptgebäude

StudierendenWERK Berlin

Beatrix Gomm
Tel.:939 39-8416, Fax: -8402
Hardenbergstr. 34, 10623 Berlin
Raum Zi 019

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