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Finanzierung und Sozialleistungen

Zur Finanzierung von Studienaufenthalten im Ausland gibt es eine Reihe von Stiftungen und Förderprogramme wie z.B. den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), die EU-Kommission (mit den Förderprogrammen Sokrates/Erasmus), Fulbright-Stipendien, die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) und TUB-Direktaustauschprogramme. Diese Stipendienprogramme variieren in ihrer Ausrichtung, ihren Leistungen, ihren Auswahlverfahren, den Bewerbungsunterlagen und den Bewerbungsfristen. Die Förderichtlinien -Ausnahme SOKRATES/ERASMUS- berücksichtigen den behinderungsbedingten finanziellen Mehraufwand für ein Auslandsstudium in der Regel nicht ausdrücklich. Verhandeln Sie trotzdem, versuchen Sie, eine individuelle Lösung auszuhandeln.

Auslands-BAföG

Während Ihres Auslandsstudiums bekommen Sie für mindestens zwei Semester weiter BAföG. Da es einen Auslandszuschlag gibt, könnten evtl. auch Studierende BAföG erhalten, die in Deutschland wegen des zu hohen Einkommens ihrer Eltern keinen Anspruch haben. Außerdem kann sich die Förderungshöchstdauer verlängern, wenn Sie wegen Ihres Auslandsstudiums das Bachelorstudium nicht in 6 Semestern schaffen. Erkundigen Sie sich direkt beim BAföG-Amt über die genauen Voraussetzungen und Möglichkeiten. Bafög berücksichtigt nicht den behinderungsbedingter Mehraufwand während eines Auslandsstudiums!

Links:

Informationen vom Deutschen Studentenwerk (hier klicken) [1]

Gibt es BAföG auch im Ausland? - Bundesministerium für Bildung und Forschung (hier klicken) [2]

 

 

Pflegegeld

Pflegegeld der sozialen Pflegeversicherung in der EU: Das Pflegegeld (bzw. das anteilige Pflegegeld) der sozialen Pflegeversicherung kann in Ländern der EU und Norwegen, Island, Liechtenstein und der Schweiz weiter bezogen werden. Pflegegeld der sozialen Pflegeversicherung in Übersee wird nur bis maximal sechs Wochen gezahlt.

Krankenversicherung

Wenn Sie zum Studium nach Übersee gehen, müssen Sie eine private Krankenversicherung abschließen. Die gesetzliche Krankenversicherung erbringt in der Regel keine Leistungen. Wenn Sie – wegen einer Vorerkrankung – keine private Versicherung finden und dies Ihrer Krankenkasse vor Beginn des Auslandsaufenthalts nachweisen, ist die gesetzliche Krankenkasse verpflichtet, die Kosten für dringend erforderliche ärztliche Behandlungen auch im Ausland zu übernehmen. Informieren Sie sich direkt bei Ihrer Krankenkasse und stellen Sie dort einen "Antrag auf Übernahme von Behandlungskosten nach § 18 Absatz 3 SGB V (Kostenübernahme bei Behandlung außerhalb des Geltungsbereichs des Vertrages zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft und des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum)".

Wenn Sie im EU-Bereich studieren: Nach europäischem Recht sind alle während des Auslandsstudiums anfallenden Behandlungen auch im Ausland zu erbringen. Informieren Sie sich über Einzelheiten direkt bei Ihrer Krankenkasse.

TK im EU-Ausland studie­ren [3]

AOK Auslandsstudium und Krankenversicherung [4]

Kassenärztliche Vereinigung Berlin [5]

 

 

Integrationshilfen

Integrationshilfen nach § 9 Abs. 2 BerlHG
Es kann ein behinderungsbedingter Mehrbedarf zum Studium im Ausland berücksichtigt werden. Stellen Sie einen Antrag beim StudierendenWERK Beratung Barrierefrei Studieren [6]


Informieren Sie sich darüber, ob die ausländische Hochschule Ihrer Wahl selbst finanzielle oder organisatorische Hilfen für behinderte Studierende anbietet, am besten per Internet direkt auf den Seiten der Hochschule.

Beratung für Studierende mit Behinderung und chronischer Krankheit
Straße des 17. Juni 135
Offene Sprechstunden in H 0070
Mo, Fr 9:30-12:30 Uhr
Di, Do 14-18 Uhr
barrierefrei@tu-berlin.de [7]

Infothek

Akademisches Auslandsamt
+49 (0)30 314-24695
Campus Center und
Raum H 0039, Hauptgebäude
E-Mail-Anfrage [8]
Webseite [9]
------ Links: ------

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